Erfahrungsbericht Annika Sander
Mein Name ist Annika Sander und ich habe mein Anerkennungsjahr 2023/2024 als staatlich anerkannte Erzieherin an der deutschen Schule Madrid absolviert.








Warum ich mich ausgerechnet für ein Anerkennungsjahr in Madrid entschied, lag an folgenden Punkten:
Erst einmal wollte ich die spanische Sprache, die ich bereits in der Schule drei Jahre hatte, vertiefen. Spanisch gehört zu den meistgesprochenen Sprachen der Welt und bietet in vielen Berufsfeldern Vorteile. Durch den Alltag in Madrid konnte ich meine Sprachkenntnisse täglich anwenden und verbessern.
Spanien ist ein Land mit einer reichen und vielfältigen Kultur. Ich wollte die spanische Lebensweise, Traditionen und Feste aus erster Hand erleben. Besonders die lebendige Kunstszene, die kulinarischen Genüsse und die historischen Stätten in Madrid haben mich sehr interessiert, sodass ich in diese Welt bewusst eintauchen wollte.
Außerdem hat mich eine vorherige Hospitation in Madrid zusätzlich bestärkt, mein Erasmus-Jahr dort zu verbringen. Die positiven Eindrücke und Erfahrungen, die ich während dieser Zeit gesammelt habe, bestätigten meine Entscheidung und weckten meine Vorfreude auf den längeren Aufenthalt.
Ein Auslandsaufenthalt ist eine hervorragende Gelegenheit, persönliche Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Durch die neue Umgebung und die Herausforderungen, die damit einhergehen, habe ich meine Selbstständigkeit, Flexibilität und Problemlösungsfähigkeiten deutlich gestärkt.
Es war mir wichtig, neue Leute kennenzulernen und internationale Freundschaften zu schließen. Durch meine Zeit in Madrid habe ich viele interessante Menschen getroffen und wertvolle Kontakte geknüpft, die meinen Horizont erweitert haben.
Im Rahmen meines Erasmus-Aufenthalts hatte ich die Möglichkeit, ein neues Konzept einer Kindertagesstätte kennenzulernen. Dies bot mir die Chance, innovative pädagogische Ansätze zu entdecken und zu prüfen, ob diese Methoden mit meinen eigenen Vorstellungen und beruflichen Zielen übereinstimmen.
Besonders spannend fand ich es, eine bilinguale Kita aus der Nähe kennenzulernen. Die Arbeit in einer zweisprachigen Umgebung war für mich eine wertvolle Erfahrung, die meine beruflichen Perspektiven erweitert hat.
Ich kann mir bspw. sehr gut vorstellen, sogenannte DaF-Fortbildungen zu besuchen und diese auch in meiner beruflichen Zukunft näher einzubauen.
Das Leben in einer Wohngemeinschaft war für mich persönlich ein wichtiger Faktor für meine Entscheidung. Durch die WG war ich nicht allein, hatte stets Ansprechpartnerinnen und konnte mich schnell in die neue Umgebung einleben.
Zusammengefasst war mein Erasmus-Jahr in Madrid eine bereichernde und unvergessliche Erfahrung. Es hat mir nicht nur berufliche und sprachliche Kompetenzen vermittelt, sondern mich auch persönlich weitergebracht und mir wertvolle Erinnerungen und Freundschaften beschert.
Außerdem hatte ich die Möglichkeit das Land näher kennenzulernen. Ich habe gerade meine freie Zeit für diverse „Trips“ genutzt, um mir verschiedene Eindrücke Spaniens einzuholen (siehe auch Fotos).
Offene Stellen in Spanien
Spanien: Praktikum bei einer Sprachenschule
Spanien: Praktikum/Freiwilligenarbeit in einer Kita
Spanien: Praktikum/Freiwilligenarbeit bei einer Montessori Kita
Spanien: Internship in an Eco-Hostel
Spanien: Praktikum bei einem internationalen Unternehmen im Bereich Umwelt & Nachhaltigkeit
Spanien: Praktikum in einer Surfschule im Bereich Administration / Marketing
Spanien: Praktikum in einem privaten Krankenhaus
Spanien: Hotelpraktikum auf Teneriffa
Spanien: Praktikum/Freiwilligenarbeit in einer Waldorf Kita
Spanien: Praktikum in einer Sprachschule auf Teneriffa
Spanien: Praktikum im Hotel Backoffice in Barcelona
Spanien: Praktikum im Hotel in Barcelona (Gastro & Front office)
Spanien: Praktikum im Bereich Medien und/oder Administration auf Teneriffa
Spanien: Praktikum in einer Praxis für Physiotherapie
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